Clubabend-Nachlese Verbandswettbewerb #5

Heute standen 7 Filme am Programm: Eine Erinnerung an einen Kurzurlaub war der erste Beitrag „Herbst in der buckligen Welt“. Dieser Film bot einige gute Aufnahmen allerdings störten die vielen Schnitte in den einzelnen Musikstücken und eine Sequenz zu Beginn, wo eine Informationstafel eines Windrades in mehreren Einstellungen abgefilmt wurde, den Gesamteindruck erheblich.

Dem Film „Berg der Kreuze“ fehlte ein dramaturgischer Aufbau und der Kommentar kommt manches mal nicht gegen die unterlegte Musik an.

Ein Stück nervenaufreibende Unterhaltung war „TIME OUT“. Gut gestaltete Geschichte über eine kleine weiße Ratte und eine Schlange.  Offenes Ende aber sehr spannend und schöne Bilder.

SUCRE kannten wir schon aber waren wieder begeistert von diesem Werk. Dass der Schluss am Beginn stand,  tat der Spannung keinen Abbruch und der ganze Film ist der Gipfel des, mit Amateur-Mitteln erreichbaren. Super umgesetzt.

„Die umfriedeten Pfarrbezirke“ fielen fast völlig durch. Der Film scheiterte an der Schwierigkeit, Unbewegtes in bewegten Bildern zu zeigen. Der nächste Schwachpunkt war auch der Kommentar.

Eine ansprechende Leistung bot auch der Film (gem)einsam dessen einziges Malus der, von einem Jugendlichen gespielte klapprige alte Mann war. Ansonsten sei hier positiv zu bemerken, dass sich der Film eines durchaus wichtigen Themas annahm und das auch noch sehr anständig umgesetzt wurde.

Einen Gag hatte „zu spät – schon weg“ zu bieten, der noch besser gewirkt hätte, wäre es danach sofort aus gewesen. Durchaus unterhaltsam, hat für einiges Gelächter gesorgt.

Zum Schluss wurde die Bewertungsrunde gehalten und das in einer Form, die vielversprechend für die Zukunft scheint. Es ging relativ flott und alle Anwesenden sahen gleich das Ergebnis.

Für Alle, die die Landesmeisterschaft der Region 1 am vergangenen Samstag verpasst hatten, hatte Benno den Siegerfilm von Horst Scholz im Gepäck. Dieser erntete zwar nicht ganz so viel Gelächter, wie bei der Landesmeisterschaft selbst, versetzte uns aber wieder in ungläubiges Staunen, was mit GreenScreen so alles möglich ist.

Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten, Lesen sie nächste Woche weiter.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.